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Sonntagsfahrt: BMW erkundet neue Designsprache, KI-V12-Motoren und eine Scheunenfund-Zeitkapsel
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Sonntagsfahrt: BMW erkundet neue Designsprache, KI-V12-Motoren und eine Scheunenfund-Zeitkapsel

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Thomas Nismenth Automotive Journalist
October 05, 2025 9 min read

Sonntagsfahrt: BMW erkundet neue Designsprache, KI-V12-Motoren und eine Scheunenfund-Zeitkapsel

Ich bin schon lange genug zwischen Pressefahrzeugen und Boxengassen unterwegs, um einen echten „Sonntags-Ruhetag“ zu erkennen – und das hier ist keiner. Die Schlagzeile für mich? BMW erkundet mit Alpina im Schlepptau eine neue Designsprache. Ein Kurswechsel, der den Kühlergrill-Streit beilegen und den souveränen BMW zurückbringen könnte, in den viele von uns verliebt waren. Daneben gibt es eine realistische Entscheidung zwischen Elektro- und Hybridfahrzeugen, die Erinnerung daran, dass Crashtests Leben retten, einen „KI-Hypercar“, der immer noch einen V12-Sound von sich gibt, einen Scheunenfund von Chevy, der nach Paraffin und Erinnerungen riecht, und Motorsport-Drama von Indonesien bis zur NASCAR-Verlängerung. Holt euch einen Kaffee. Vielleicht zwei.

Kurzer Vergleich der technischen Daten: MG S5 EV vs. Hyundai Kona Hybrid

Bild A (Redaktionell): Hervorheben Sie das wichtigste Modell, auf das in „BMW Explores New Design Language – Daily Car News (05.10.2025)“ Bezug genommen wird.
Zwei Stadtübergänge, zwei Philosophien: der vollelektrische Sprung versus die Einfachheit des Hybridantriebs.

CarExpert hat den MG S5 EV gegen den Hyundai Kona Hybrid antreten lassen – beides kleine SUVs, die mit sehr unterschiedlichen Ausstattungen um dieselben Parkplätze kämpfen. Der eine ist vollelektrisch, der andere sparsam im Verbrauch und kommt ohne lästiges Aufladen aus. Als ich das letzte Mal mit einem Kona Hybrid über die holprigen Bremsschwellen im Stadtverkehr fuhr, fiel mir sofort auf, wie die Federung Unebenheiten ausglich und das Hybridsystem den Stop-and-Go-Verkehr in eine sanfte, gleichmäßige Bewegung verwandelte. Ein komfortables und stressfreies Pendlerfahrzeug.

Der MG macht seinem Namen alle Ehre: Schluss mit Benzin, sofortiges Drehmoment und das befriedigende Gefühl, drei Tankstellen passiert zu haben, ohne anzuhalten. Die Herausforderung liegt im regelmäßigen Laden. Mit einer Steckdose in der Einfahrt oder einer zuverlässigen Lademöglichkeit über Nacht ist es kinderleicht. Wenn nicht … nun ja, die anfängliche Begeisterung verfliegt spätestens nach der dritten nächtlichen Suche nach einer funktionierenden öffentlichen Ladestation.

Modell Antriebsstrang Fokus Stärken Abwägungen
MG S5 EV Batterieelektrisch Stadt-/Pendler-Elektrofahrzeug mit SUV-Praktikabilität Sofortiges Drehmoment, leise Fahrt, kein Tankstopp Ladeplanung, Reichweitenangst bei langen Fahrten
Hyundai Kona Hybrid Gas-Elektro-Hybrid (nicht zum Einstecken) Effizienz ohne Stecker Starke städtische Wirtschaft, einfacher Besitz, kompakte Bauweise Weniger Leistung als ein reines Elektroauto, aber man muss trotzdem tanken.

Kleiner Tipp: Bei Elektroautos sollte man prüfen, wo das Ladekabel versteckt ist. Nach einer kalten, nassen Nacht muss man manche Fächer so fummelig zusammensuchen, dass man fast schon ein kleines Kunstwerk daraus machen muss. Der Kona hingegen? Unkompliziert und sparsam im Alltag – so sparsam, dass man sich darüber keine Gedanken machen muss.

Welches Auto würde ich für eine Woche mit Besorgungen in der Innenstadt und samstäglichen Sporteinheiten wählen? Den Kona Hybrid, wenn es in meinem Gebäude keine Ladestationen gibt; den MG, wenn ich auch nur eine einfache 7-kW-Wallbox habe. In jedem Fall sollte man die Kofferraumgröße prüfen (Kinderwagen und Golftaschen können entscheidend sein).

Design Desk: BMW erkundet neue Designsprache bei BMW und Alpina

Bild B (zur redaktionellen Untermauerung): Makro-Element mit Bezug zum Artikel (z. B. Ladeanschluss/Akku, Kamera-/Sensoranordnung, Hochleistungsbremsen, Infotainmentsystem).
Signale aus München: weniger Provokation, mehr Gelassenheit – insbesondere für Alpina.

Autocar sprach mit dem neuen Designchef von BMW für die Marken BMW und Alpina, der sagte: „Ich bin nicht hier, um zu provozieren.“ Diese Aussage traf ins Schwarze. BMW hat in den letzten Jahren mit riesigen Kühlergrills und extrovertierten Linien aufsehenerregende Designs präsentiert. Alpina hingegen war schon immer der elegante Gegenpol zum sportlichen Rennanzug von BMW M. Das Versprechen klingt nach einer Neuausrichtung – souveränes Auftreten ohne Schockeffekte, die Bewahrung des Alpina-Ethos der unaufdringlichen Geschwindigkeit bei gleichzeitiger Modernität und Unverwechselbarkeit von BMW.

Ich bin einen E39 gefahren (immer noch der Inbegriff eines 5er) und Anfang des Jahres den neuen i5. Ich sehne mich nicht nach Nostalgie, aber ich wünsche mir Beständigkeit: klare Sicht, intuitive Bedienung und eine Präsenz, die eher „Fahrerauto“ als „Statement-Fahrzeug“ signalisiert. Wenn diese neue Ära etwas von dieser unaufdringlichen Kompetenz zurückbringt, bin ich voll dafür.

  • Sauberere Oberflächen: weniger Linien, die mehr leisten, mit echter Spannung im Metall anstatt einem aufdringlichen Effekt.
  • Übersichtlichkeit im Innenraum: physische Bedienelemente dort, wo sie wichtig sind (Klimaanlage), digitale dort, wo sie hilfreich sind (Navigation, Fahrerassistenzsysteme).
  • Alpinas Markenzeichen: Mehrspeichenräder, dezente Felgenhörner und Splitter sowie die Ausstrahlung von „320 km/h in einer Seidenkrawatte“.

Wussten Sie schon? Alpinas Ansatz legt seit jeher Wert auf hohe Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten, ein sanftes Drehmoment und eine lange Gangabstufung. Denken Sie eher an entspanntes Fahren auf der Autobahn bei 240 km/h als an die Jagd nach Bestzeiten.

Warum BMW eine neue Designsprache erforscht, ist für Enthusiasten von Bedeutung.

Denn es kann Prioritäten neu setzen. Lenkgefühl und Sicht verändern sich oft mit Designentscheidungen: schlankere Säulen, niedrigere Motorhaube, vernünftigere Radgrößen. Wenn München den übertriebenen Schnickschnack zurücknimmt und sich auf Proportionen und Klarheit konzentriert, verbessert sich das Fahrgefühl schon vor dem Starten des Motors. Und ja, bitte, eine Sitzposition, bei der man sich nicht fühlt, als säße man auf einem Barhocker mit 22-Zöllern.

Hinter den Leitplanken: Lehren aus dem „Crash Day“

Bild C (zur redaktionellen Untermauerung): Zwei Fahrzeuge der in „BMW Explores New Design Language – Daily Car News (05.10.2025)“ genannten Marken werden als Paar präsentiert.
Ruhige Räume, laute Sekunden: Sicherheitslabore verwandeln explosive Daten in bessere Autos.

Ein weiterer Artikel von Autocar befasste sich mit einem Crashtest-Tag – genau das, wonach es klingt. Es erinnerte mich an meinen letzten Besuch in einem Sicherheitslabor: der Geruch pyrotechnischer Gurtstraffer, die unheimliche Stille vor dem Zünden des Schlittens, dann ein seltsam sanftes Geräusch, wenn tonnenweise Geräte ihre Arbeit verrichten. Man beobachtet, wie Datenteams sich wie Boxencrews um das Wrack scharen und dann alles von vorne beginnen.

  • Warum das wichtig ist: Sensoren, Algorithmen und Strukturen werden in Echtzeit durch diese Einflüsse angepasst.
  • Worauf ich achte: gleichmäßige Airbag-Abdeckung, intelligente Rückhaltesystemlogik (zur Minimierung von Doppelaufprällen) und die Bedienbarkeit der Türen nach einem Unfall.
  • Tipp für Fahrzeughalter: Lassen Sie nach jedem Aufprall – egal ob groß oder klein – Ihre Sicherheitsgurte überprüfen. Gurtstraffer können sich teilweise auslösen, ohne dass dies offensichtlich ist.

Der „KI-Hypercar“ mit V12-Motor: Keine Panik!

Motor1s Artikel über den Vittori „KI-Hypercar“ hat mich zum Schmunzeln gebracht – nicht wegen des Buzzwords, sondern weil er immer noch einen V12 hat. Wenn KI hier Fahrercoaching, vorausschauende Setups und eine aktive Aerodynamik umfasst, die die Straße analysiert, ist das eher mit einem freundlichen Ingenieur auf dem Beifahrersitz vergleichbar als mit Skynet, das einem den Fahrspaß verdirbt. Entscheidend sind ein Ausschalter und Transparenz – zeigt mir, was sich ändert und warum.

  • Charme alter Schule: natürliche Saugleistung (angeblich) und ein Crescendo, das ein Flatplane-Turbo nicht vortäuschen kann.
  • Fahrassistenzsysteme der neuen Generation: datengestütztes Rundenlernen, möglicherweise adaptive Aerodynamik und Dämpfung mit Vorspannung für Kurven.
  • Als Erstes überprüfe ich das Pedalgefühl und die Reaktionszeit. Wenn das Auto erst denkt, bevor es reagiert, geht der Zauber verloren.

Mal abgesehen vom Trackday: Ich habe schon datenbasierte Coaching-Systeme eingesetzt, die ganze Sekunden einsparen, aber die Lenkung bleibt dabei immer direkt. Wenn dein „Coach“ mitten in der Kurve nervt, schalte ihn einfach ab und fahre die Ideallinie wieder.

Scheunenfund des Tages: Chevrolet von 1950, Kilometerstand wie ein drei Jahre alter Hyundai

Bild D zur redaktionellen Untermauerung: Kontext des Artikels – entweder Lebensstil (Familie belädt einen SUV bei Sonnenaufgang, Vorbereitungen für einen Roadtrip) oder Politik/Rückruf (launisch)
Bewahrung vor Perfektion: Die seltenste Option ist ehrliche Zeit.

Carscoops hat einen Chevy Dually von 1950 entdeckt, der weniger Kilometer auf dem Tacho hat als der Kleinwagen Ihres Nachbarn aus dem Jahr 2019. Es ist so ein Truck, den man aus einer dunklen Scheune schiebt, ins Sonnenlicht blinzelt und sich sofort fragt, ob die Reifen älter sind als man selbst. Der Charme ist offensichtlich – zeitgenössische Instrumente, ehrliches Blech und eine Erscheinung, die aussieht, als könnte sie Amerika ziehen –, aber es ist die Erhaltung, die ihn so besonders macht.

Falls Sie in Versuchung geraten:

  • Planen Sie auch für das Unsichtbare ein: Bremsleitungen, Kraftstofftank, Dichtungen und das Kühlsystem. Gummi altert selbst bei vollkommener Stille.
  • Vermeiden Sie eine übermäßige Restaurierung: Eine schonende mechanische Aufarbeitung, bei der die Patina erhalten bleibt, kann wertvoller sein – und sich authentischer anfühlen.
  • Fahrplan: Fahren Sie mäßig schnell, bis Lenkgetriebe und Trommeln optimal eingestellt sind. Diese Lkw reagieren sorgsam und präzise.

Motorsport am Wochenende: Titel gesichert, Playoff-Nerven

Moto3: Rueda sichert sich den Titel 2025 in Indonesien

Autosport berichtet, dass José Antonio Rueda von KTM Ajo sich mit einem Sieg in Indonesien die Moto3-Weltmeisterschaft 2025 sicherte. Konstanz und Ruhe – er fuhr wie ein Fahrer, der genau weiß, wo die Punkte zu holen sind. Eine Lehrbuchleistung, gekrönt von einem überzeugenden Sieg.

NASCAR Xfinity: Chaos in der Verlängerung, Spannung in den Playoffs

Road & Track fing die Stimmung perfekt ein: ein Finish in der Verlängerung, haarscharfe Berechnungen und ein Fahrerlager, das die Zeitmessbildschirme wie Börsenhändler mitten in einem Crash aktualisierte. Connor Zilisch fuhr seinen zehnten Sieg ein – eine beeindruckende Souveränität für einen jungen Fahrer –, während die Vergabe des letzten Playoff-Platzes noch von den Offiziellen und Videobeweisen abhängt. Wer nervenaufreibende Schlussphasen liebt, für den war dieses Drama genau das Richtige.

Was BMWs neue Designsprache für Käufer bedeutet

  • Erwarten Sie Evolution, nicht Revolution: klarere Linien, bessere Sichtbarkeit und (hoffentlich) weniger Spielereien.
  • Alpina-treu: Ihre unauffälligen Limousinen und SUVs sollen dezent, schnell und langbeinig bleiben.
  • Technischer Ausgleich: Wenn physische Tasten wieder dort wären, wo die Finger sie am meisten brauchen, wäre das ein typischer BMW-Fortschritt.

Praxisbericht: Mir fiel im i5 sofort auf, dass die Innenausstattung hochwertig wirkt, doch einige Menüs verbergen einfache Funktionen. Wenn die Designleitung mehr Funktionen auf dedizierte Bedienelemente auslagert, wäre das ein Gewinn für den Alltag.

Was das diese Woche für die Verbraucher bedeutet

  • Stadtbewohner: Wenn Sie zu Hause laden können, ist das Elektroauto-Angebot von MG überzeugend; wenn nicht, sorgt der Kona Hybrid für ein unkompliziertes Leben.
  • Designbeobachter: BMW erkundet eine neue Designsprache, was wohl eher auf Verfeinerung als auf Provokation hindeutet – man kann also eher mit weiterentwickelten als mit explosiven Veränderungen rechnen.
  • Sicherheitsorientiert: Neue Autos lernen aus jedem Crashtest im Labor; Software-Updates können den Schutz unauffällig verbessern.
  • Enthusiasten: KI kann coachen, ohne den Nervenkitzel zu zerstören – vorausgesetzt, der Mensch bleibt Chefredakteur.

Fazit: BMW erkundet eine neue Designsprache, ohne den Faden zu verlieren

Diese Woche steht die Balance im Vordergrund: die pragmatische Kombination aus Elektro- und Hybridantrieb, KI unterstützt analoge Technik, gewagtes Design trifft auf Zurückhaltung. BMW präsentiert eine neue Designsprache – ein Friedensangebot an Fahrer, die Wert auf Souveränität statt Provokation legen. Ob beim Einkaufen, Schrauben oder beim Beobachten der Rundenzeiten: Der richtige Fortschritt fühlt sich meist mühelos an. Und wenn nicht, lässt sich das Ganze auch wieder abstellen.

Häufig gestellte Fragen

  • Was genau ändert sich durch „BMW erkundet neue Designsprache“? Erwarten Sie klarere Formen, eine bessere Ergonomie im Innenraum und weniger aufsehenerregende Designelemente – insbesondere bei den Alpina-Modellen, die weiterhin unaufdringliche Kraftpakete bleiben sollen.
  • Ist der MG S5 EV die bessere Wahl als der Hyundai Kona Hybrid? Das hängt von der Ladeinfrastruktur ab. Mit zuverlässigem Laden über Nacht punktet der Elektro-S5 mit niedrigeren Betriebskosten und einem ruhigeren Fahrverhalten. Ohne diese Möglichkeit ist der Kona Hybrid mit seiner Einfachheit und Effizienz kaum zu übertreffen.
  • Was ist ein „KI-Hypercar“ in der Praxis? Typischerweise Fahrercoaching, vorausschauende Fahrwerks-/Aerodynamikanpassungen und intelligenteres Traktions-/Energiemanagement – ​​Funktionen, die den Fahrer unterstützen, anstatt ihn zu ersetzen.
  • Wie gehe ich am besten mit einem Scheunenfund mit geringer Laufleistung um? Überprüfen Sie die Laufleistung anhand der Dokumentation, untersuchen Sie das Fahrzeug auf Trockenfäule und Korrosion, überholen Sie zuerst sicherheitskritische Systeme und erhalten Sie nach Möglichkeit die Originalausstattung.
  • Beeinflussen Crashtest-Ergebnisse mein Auto nach dem Kauf? Oft ja – Hersteller können Software-Kalibrierungen anpassen und Sicherheitssysteme anhand neuer Daten aktualisieren. Achten Sie auf Serviceaktionen oder Over-the-Air-Updates.
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Thomas Nismenth

Senior Automotive Journalist

Award-winning automotive journalist with 10+ years covering luxury vehicles, EVs, and performance cars. Thomas brings firsthand experience from test drives, factory visits, and industry events worldwide.

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