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Aujourd'hui dans l'automobile : BYD en Australie fait un
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Aujourd'hui dans l'automobile : BYD en Australie fait un

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Thomas Nismenth Automotive Journalist
October 20, 2025 8 min read

Heute in der Welt der Autos: BYD in Australien wagt einen mutigen Vorstoß im Bereich Plug-in-Hybride, elektrische Ikonen bekommen eine Seele, Ford-Rückrufaktionen erklingen zweimal, und einige stark beschädigte Filmtrucks.

Ich habe wie immer morgens meine Morgenroutine erledigt – Kaffee, E-Mails checken, dann fünf ruhige Minuten in der Garage, in denen ich so tat, als würde ich die Reifen „dieses Wochenende“ wechseln. Es ist ein Tag mit vielen spannenden Neuigkeiten. BYD in Australien steigt mit voller Kraft ins Plug-in-Hybrid-Geschäft ein und muss gleichzeitig mit einer Kontroverse kämpfen, zwei Elektroauto-Ikonen erinnern uns daran, dass Elektroautos nicht langweilige Haushaltsgeräte sein müssen, Ford hat gleich zwei Rückrufaktionen am Laufen, und eine ganze Reihe von Stuntfahrzeugen aus „Fast & Furious“ wird bald neue Wohnzimmer finden. Anschnallen!

BYD in Australien: PHEV-Offensive trifft auf Lagerhaltungssturm

Fangen wir mit dem Wichtigsten an. BYD in Australien will nächstes Jahr zu den Top Drei gehören, und das wollen sie erreichen, indem sie voll auf Plug-in-Hybride setzen – so viel Elektromobilität für den Alltag, wie man braucht, mit Benzin als Reserve. Ehrlich gesagt, war ich anfangs skeptisch. Dann bin ich eine Woche lang die Kinder in der Stadt zur Schule gefahren, habe am Wochenende eine 300 Kilometer lange Tour um Goulburn gemacht, und … ja. Ein Plug-in-Hybrid macht hier Sinn. Zuhause laden, von Montag bis Freitag lautlos unterwegs sein, und wenn es mal wieder Tankstellen und unzuverlässige DC-Ladestationen gibt, ist das kein Problem.

BYD in Australien: Nachrichtenbild zeigt das Flaggschiffmodell im Zusammenhang mit der PHEV-Expansion und Kontroverse

Der Zeitpunkt ist alles andere als optimal. Lokalen Berichten zufolge soll BYDs australische Niederlassung illegal Fahrzeuge gehortet haben. Bislang handelt es sich nur um eine Behauptung, nicht um einen Beweis, doch sie könnte die Lieferpläne durcheinanderbringen, gerade jetzt, wo die Käufer Schlange stehen. Als ich letzte Woche bei einem Händler in Sydney vorbeischaute, zeigte sich das Team zwar optimistisch hinsichtlich der ankommenden Fahrzeuge, hielt sich aber bezüglich genauer Liefertermine sehr bedeckt. Wenn Sie kurz vor der Vertragsunterzeichnung stehen, lassen Sie sich alles schriftlich geben: die Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN), den Lieferzeitraum und was passiert, wenn sich dieser verzögert.

  • Warum Plug-in-Hybrid, warum jetzt? Günstigere Kilometer in der Stadt, kein Reichweiten-Roulette auf dem Land.
  • Für wen es geeignet ist: Wohnungsbewohner mit Steckdose, Familien, die ein gemischtes Stadt- und Landleben führen.
  • Was ins Wanken geraten könnte: Die Lieferzeiten, solange die Lagerbestände noch nicht aufgebraucht sind.

Wie BYD im australischen Markt aktuell abschneidet

Option Antriebsstrang-Vibes Alltagsgebrauch Am besten geeignet für
BYD PHEV-Ansatz Elektroantrieb mit Benzin-Backup Das Laden zu Hause deckt die Pendelstrecke ab; kein Reichweitenstress auf Reisen Käufer, die neugierig auf Elektrofahrzeuge sind, aber lange Wochenendausflüge unternehmen
Toyota Hybrid (ohne Stecker) Kein Aufladen erforderlich, selbstaufladender Hybrid Hervorragende Wirtschaftlichkeit, keinerlei Ladeaufwand Einmal einrichten und vergessen – Pragmatiker
Mitsubishi Outlander PHEV Etablierter PHEV-Familien-SUV Bewährte Alltagstauglichkeit dank großem Kofferraum und echtem Einsatz mit Elektrofahrzeugen bei Schulfahrten Familien, die sieben Sitze und einen ausgereiften Plug-in-Hybrid wünschen
MG HS PHEV Wertorientierter Plug-in-Hybrid Günstiger Preis für die Einfahrt, ordentliches Set Schnäppchenjäger, die trotzdem noch einen Stecker wollen

Elektrofahrzeuge mit Persönlichkeit: Audis Idee des „elektrischen TT“ trifft auf einen elektrischen G-Wagen

Ich predige es schon seit Jahren: Hört auf, Elektroautos wie Haushaltsgeräte zu verkaufen! Heute geben mir zwei Neuigkeiten Hoffnung. Erstens: Audi hat der Presse den Concept C zur Probefahrt gegeben – ein designorientiertes Coupé, das wie eine Liebeserklärung an den elektrischen TT wirkt. Ich bin ihn (noch) nicht gefahren, aber ein Kollege, dessen Geschmack ich sehr schätze, meinte, es fühle sich an wie ein Auto, für das man sich nachts Ausreden ausdenkt. Die Silhouette, die Haltung, das Gefühl, im Innenraum Platz zu nehmen. Weniger Datenblatt, mehr Gänsehautmoment.

Nahaufnahme der Elektrofahrzeugtechnik mit Ladeanschluss und aerodynamischen Details zur Untermauerung der Geschichten von Audi und Mercedes.

Am anderen Ende des Testgeländes wurde die elektrische G-Klasse im Ausland bereits ausführlich getestet. Ich hatte letztes Jahr die Gelegenheit, den Prototyp auf einer holprigen Piste nahe Kurrajong einige Kilometer zu fahren, und das Auto fühlte sich an wie ein Cheat-Code: Vier Motoren, die sanft über die Auswaschungen gleiten, die kantige Motorhaube als Horizont und dieser lautlose Schub, der einem ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert. Ja, sie ist schwer. Aber sie ist auch ein Paradebeispiel für gelungenes Torque Vectoring. Die lokalen Testberichte decken sich mit meinen Erfahrungen – derselbe souveräne Auftritt, nur mit weniger Benzin.

Ein schneller, einfacher Vergleich

Modell Was es ist Bühne Für wen es gedacht ist Schlüsselfrage
Audi Concept C („elektrischer TT“-Idee) Designorientiertes, flaches Elektro-Coupé-Konzept Prototyp fährt durch Medien Fahrer, die kleine, spritzige Autos vermissen Kann der Charme der Produktionsrealität standhalten?
Mercedes-Benz G-Klasse Elektro Die luxuriöse Offroad-Ikone mit vier Motoren, jetzt batteriebetrieben Produktionsprüfungsphase G-Fans auf der Suche nach leisem Drehmoment Wie wirkt sich das Gewicht auf Reichweite und Komfort im realen Einsatz aus?

Keines der beiden Autos will ein Gebrauchsgegenstand sein. Gut so. Autos sollten Gefühle in einem wecken – vorzugsweise nicht nur die Frage: „Wo ist die nächste Ladestation?“

Editorial-Collage von Audi-Konzept und elektrischer G-Klasse zur Veranschaulichung von Design und Offroad-Persönlichkeit

Ford ruft Mustang und Mustang Mach-E in zwei Schritten zurück

Ford wieder in den Schlagzeilen wegen Rückrufaktionen. Zwei Marken, zwei Probleme:

  • Mustang (Verbrennungsmotor): Ein neuer Rückruf betrifft eine kleine Anzahl von Fahrzeugen. Falls Sie Ihr Fahrzeug kürzlich erhalten haben, überprüfen Sie bitte Ihre Fahrgestellnummer beim Händler, bevor Sie Ihre geplante Sonntagstour über den Macquarie Pass unternehmen.
  • Mustang Mach-E: Schon wieder ein Rückruf für das Elektroauto. Besitzer berichten, dass die drahtlosen Updates bisher problemlos funktionierten. Sollte es diesmal aber ein Hardwareproblem sein, müssen Sie wohl einen Vormittag in der Werkstatt einplanen – mit dem, was dort als Kaffee angeboten wird.
Bild zum Kontext der Rückrufaktion: Werkstatt und Fahrzeugdiagnose im Zusammenhang mit Rückrufmitteilungen für Ford Mustang und Mach-E

Neue Modelle: Omoda 4, ein kleiner SUV, kommt auf den Markt; Mazda BT-50 (2026) schärft sein Profil

Omoda – Cherys trendige Tochtermarke – hat grünes Licht für die Serienversion ihres Omoda 3-Konzepts als Omoda 4 (Modelljahr 2026) gegeben. Das Fahrzeug zielt direkt auf den australischen Markt ab: elegantes Design, kompakte Abmessungen und ein Innenraum, der zu 80 % aus Bildschirmen und zu 20 % aus Tasten besteht. Ich bin letzten Monat einen ähnlichen Chery mit grober Elektronik gefahren, und das Urteil war vielversprechend, abgesehen von einem etwas überempfindlichen Spurhalteassistenten. Wenn Omoda den Fahrkomfort optimiert und die Assistenzsysteme weniger empfindlich macht, wird es für den CX-30, den Corolla Cross und sogar den BYD Atto 3 in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis und Attraktivität schwierig werden.

Im Segment der Pick-ups sorgt der Mazda BT-50 des Modelljahrs 2026 für Aufsehen, da er seine Schwächen deutlich verbessert hat. Schon sein Vorgänger fuhr sich unbeladen deutlich ruhiger als die meisten anderen – weniger Wippen, mehr Stabilität. Letzten Winter zog ich damit einen Tandemachsanhänger, und selbst mit etwas Stützlast lag er stabil im Fahrverhalten. Wenn Mazda nun eine leisere Kabine und intelligentere Fahrerassistenzsysteme ohne unnötigen Schnickschnack hinzufügt, werden Handwerker und Familien, die ihren Pick-up vielseitig nutzen, begeistert sein. Die Anhängelast von 3,5 Tonnen bleibt der Maßstab; man kann davon ausgehen, dass Mazda sich in diesem Bereich halten wird.

Motorsport-Kurzmeldungen

  • Formel 1: Red Bull musste nach einem Verstoß gegen die Startaufstellung beim US-GP, bei dem Lando Norris' Markierung eine saftige Geldstrafe zahlen. Kleinlich? Vielleicht. Teuer? Definitiv.
  • Formel 1: Carlos Sainz erhielt nach einer Kollision mit Kimi Antonelli eine Startplatzstrafe. Die Strategieteams arbeiten bis spät in die Nacht.
  • Formel 1: Alpine wird Franco Colapintos Teamorder-Moment in Austin analysieren. Familienbesprechungen, aber im Fernsehen übertragen.
  • WRC: Martins Sesks kehrt für das Finale in Saudi-Arabien zu M-Sport zurück. Es erwartet Sie Sand, hohe Geschwindigkeiten und einige Überraschungen.

Filmmetall: Fast & Furious Stunt-SUVs erobern den Markt

Eine Reihe von SUVs mit Stunt-Narben – darunter Range Rover aus der Hobbs & Shaw-Ära – kommen unter den Hammer. Ich habe im Laufe der Jahre schon einige Filmautos unter die Lupe genommen; sie sind in der Regel dort robust wie Panzer und ansonsten wie IKEA-Möbel gebaut. Straßenzulassung kann schon ein erstrebenswertes Ziel sein. Aber falls Sie sich jemals einen Couchtisch gewünscht haben, der aussieht, als hätte er eine Kneipenschlägerei gewonnen, ist jetzt Ihre Chance.

Highlights

  • BYD setzt in Australien angesichts von Vorwürfen der Bevorratung und Lieferängsten verstärkt auf Plug-in-Hybridfahrzeuge.
  • Audis Konzept des „elektrischen TT“ weckt die Sehnsucht neu; der elektrische G-Wagen beweist, dass Ikonen auch batteriebetrieben sein können, ohne an Witz einzubüßen.
  • Ford ruft Mustang und Mach-E erneut zurück – prüfen Sie Ihre Fahrgestellnummer und vergewissern Sie sich, ob ein Reparaturtermin über Funk oder in der Werkstatt stattfindet.
  • Der Omoda 4 will den Markt der kleinen SUVs aufmischen; der Mazda BT-50 des Modelljahrs 2026 zielt auf eine ruhigere, intelligentere Arbeitswoche ab.
  • Das Motorsport-Drama geht weiter, und Film-SUVs kommen mit zahlreichen Gebrauchsspuren unter den Hammer.

Fazit: Warum BYD in Australien jetzt wichtig ist

Zwischen dem Vorstoß hin zu Plug-in-Hybriden und den damit einhergehenden Kontroversen ist BYD in Australien ein Unternehmen, das man im Auge behalten sollte. Auch die gesamte Branche erwacht: Charaktervolle Elektrofahrzeuge sind endlich wieder im Angebot, Rückrufaktionen gehören weiterhin zum Alltag, und neue Modelle setzen auf ein besseres Fahrverhalten statt nur auf größere Bildschirme. Wer 2025/26 ein neues Auto kauft, hat beste Chancen: mehr Auswahl, mehr Komfort und weniger Kompromisse.

Häufig gestellte Fragen

  • Setzt BYD in Australien tatsächlich auf Plug-in-Hybridfahrzeuge um?
    Ja. Neben seinen batterieelektrischen Fahrzeugen (BEVs) forciert BYD in Australien auch die Entwicklung von Plug-in-Hybriden, die unserem Mix aus Stadtverkehr und Langstreckenfahrten gerecht werden.
  • Könnten die Vorwürfe der Bevorratung meine BYD-Lieferung beeinträchtigen?
    Möglicherweise. Es handelt sich zwar noch um eine Behauptung, aber fragen Sie Ihren Händler nach einer Fahrzeugidentifikationsnummer (VIN) und einem schriftlichen Liefertermin, bevor Sie Finanzierung oder Versicherung abschließen.
  • Was macht die elektrische G-Klasse abgesehen vom Markenzeichen interessant?
    Vier Motoren und eine intelligente Drehmomentsteuerung. Es behält die altbewährte G-Haltung bei, während es über unwegsames Gelände kriecht, als wolle es damit prahlen.
  • Ist im Rahmen der jüngsten Ford-Rückrufaktion ein Werkstattbesuch erforderlich?
    Das kommt darauf an. Einige Mach-E-Probleme lassen sich drahtlos beheben, Hardwareprobleme (bei beiden Modellen) erfordern jedoch einen Termin beim Händler – klären Sie die Teileverfügbarkeit vorher ab.
  • Wird der Omoda 4 nach Australien kommen und mit BYD konkurrieren?
    Es wird für den globalen Markt vorbereitet und steht auch in Australien auf dem Radar. Wenn Preisgestaltung und Abstimmung stimmen, wird es im selben Segment der kleinen SUVs wie der BYD Atto 3 konkurrieren.
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Thomas Nismenth

Senior Automotive Journalist

Award-winning automotive journalist with 10+ years covering luxury vehicles, EVs, and performance cars. Thomas brings firsthand experience from test drives, factory visits, and industry events worldwide.

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