Japan Mobility Show 2025: Mazda Vision X-Coupe als Wankel-Hybrid, Lexus mit zusätzlichen Achsen, Corolla-Neuauflage
Ich bin zurück von der Japan Mobility Show – mit schmerzenden Füßen, einem Handy voller verpixelter Standfotos und einem breiten Grinsen, das ich auf der Heimfahrt im Zug nicht loswurde. Die Messe hatte wieder diesen Zauber der alten Tokyo Motor Show: kühne Ideen, ausgefeilte Ingenieurskunst und genau die richtige Portion Verspieltheit, die einen neugierig macht, was davon wohl bald im eigenen Haus stehen wird. Das Highlight? Das Mazda Vision X-Coupé , das Mazdas Wankelmotor aus der Legende zurückholt und ihn nahtlos in die moderne Hybridwelt integriert. Sechsrädrige Lexusse, ein Corolla, der alles sein kann, und ein winziger Honda mit simulierter Gangschaltung waren auch nicht zu verachten.
Mazdas Wankelmotor-Revival: Zwei Konzepte, eine klare Richtung
Mazda Vision X-Coupé: Plug-in-Hybrid mit Wankelmotor und 503 PS
Ja, schon wieder dieses Wort – Wankelmotor. Diesmal nicht als Hauptantrieb, sondern als Generator für ein Plug-in-Hybridsystem. Mazda gibt an, dass der Mazda Vision X-Coupé in der Konzeptversion 503 PS leisten soll. Die Silhouette ist klassisch: ein Gran Turismo mit langer Motorhaube und kurzem Heck, nur eben mit vier Türen und einer eleganten Dachlinie. Ich ließ mich in den Sitz fallen – nun ja, eher halb – und die Sitzposition fühlte sich angenehm tief an, wie eine Jacke, die etwas enger sitzt, als man es normalerweise wagen würde. Man wünscht sich eine kurvenreiche Straße mit ordentlichen Steigungen. Sofort kam mir Hakone bei Sonnenaufgang in den Sinn.
- Leistung: 503 PS (Konzeptziel)
- Antriebsstrang: Rotationsgenerator + Plug-in-Hybridantrieb
- Charakter: Viertüriger GT mit technischem Flair
Auch der Zeitpunkt spielt eine Rolle. Eine neue Studie, die diese Woche die Runde machte, legt nahe, dass Plug-in-Hybride genauso umweltschädlich sein können wie Verbrenner, wenn man sie nie auflädt. Mazdas Antwort darauf ist ganz klar: Man soll Lust bekommen, sie aufzuladen. Wenn der Wankelmotor so gut funktioniert wie im MX-30 R-EV – leise, kompakt und unauffällig –, könnte das X-Coupé zu den wenigen Plug-in-Hybriden gehören, die sich nicht nur beim Anspringen des Benzinmotors, sondern auch im rein elektrischen Modus besonders anfühlen.
Mazda Vision X-Compact: Kompakte Abmessungen, große Leistung
Das Pendant dazu ist der Vision X-Compact – elegante Linienführung, dynamische Statur, Räder, die zwar etwas zu groß wirken, aber dennoch perfekt passen. Wenn das Coupé für Sonntagmorgen geeignet ist, ist dieser hier ideal für Dienstagnachmittage, wenn man es eilig hat, die Kinder zur Schule zu bringen und noch schnell einkaufen gehen muss. Mazda hält sich mit technischen Details bedeckt, aber die Raumaufteilung wirkte durchdacht, und die verwendeten Materialien setzten auf Nachhaltigkeit und Haptik. Ich berührte einige Karosserieteile; er fühlte sich eher wie ein erwachsener Kompaktwagen als wie ein niedliches Stadtauto an.
- Antriebsstrang: Elektrifiziert (Details folgen)
- Mission: Unkompliziertes urbanes Wohnen mit überzeugendem Design
Warum das Mazda Vision X-Coupé wichtig ist
Abseits der Schlagzeilen deutet das Mazda Vision X-Coupé auf eine gelungene Verbindung von emotionalem Design und pragmatischer Elektrifizierung hin. Sie wünschen sich Flexibilität auf langen Strecken, möchten aber im Alltag rein elektrisch fahren? Dann sind Plug-in-Hybride die richtige Wahl. Konkurrenten? Denken Sie an den Porsche Panamera E-Hybrid oder die extravagante Mercedes-AMG E Performance Limousine. Mazda setzt weniger auf Effekthascherei, dafür aber umso mehr auf ein gutes Fahrgefühl – Lenkung, Sitzposition, die präzise Abstimmung des Bremspedals, die selbst die Fahrt zur Arbeit zum Highlight des Tages macht. Gelingt ihnen das, bieten sie einen Plug-in-Hybrid, der Fahrspaß pur bietet und dabei kein schlechtes Gewissen verursacht.
Toyota: Corolla geht ins Multiversum, Century wird zum Premiumsegment
Corolla-Konzept: Elektro- und Verbrennerantrieb auf einer intelligenten Plattform
Lernen Sie den Corolla kennen, der mehr sein will als nur eine Sache. Das Konzept besticht durch klare, architektonische Linien und ist sowohl für den Elektro- als auch für den Hybrid-/Verbrennerantrieb ausgelegt. Ein Toyota für alle Fälle – egal, wie Ihr Stromnetz aussieht, es gibt den passenden Corolla. Wenn er auch nur die Hälfte des sparsamen Charmes des Vorgängermodells erbt, wird er zu einem Alltagsauto, das man mit Verstand kauft und mit Herz verteidigt.
- Antriebsarten: Elektrofahrzeuge und Hybrid-/Verbrennungsmotoren geplant
- Design: Tiefsitzende, kantige Schultern, selbstbewusste Haltung
- Fazit: Eine Plattform, viele Zukunftsperspektiven
Century Coupé: Ein samtweicher Vorschlaghammer
Toyota hat den Century zu einer eigenen Luxusmarke entwickelt und mit einem Coupé, das puren Luxus ausstrahlt, ein Aushängeschild geschaffen. Neben dem Wagen stehend, spürte ich die Stille, die ihre ganze Wirkung entfaltete – präzise Verarbeitung, dezente Oberflächen, Materialien, die man berühren, aber gleichzeitig nicht verschmutzen möchte. Stellen Sie sich ein Wochenende von Kyoto nach Karuizawa vor, begleitet von nichts als dem leisen Rauschen der Straße und einem Innenraum wie eine private Lounge. Genau dieses Gefühl vermittelt das Fahrzeug.
IMV-Ursprung: Heimwerkerfreundlicher Arbeitstruck
Der IMV Origin ist ein kompakter, modularer Pickup, der teilweise zerlegt geliefert wird, sodass Sie ihn an Ihre Bedürfnisse oder Ihren Geschmack anpassen können. Flottenbetreiber werden die Einfachheit schätzen; Hobbybastler finden in ihm eine ideale Basis für Offroad-Abenteuer und diverse kleinere Projekte.
Lexus: Der LS bricht die Grenzen des guten Geschmacks (im positiven Sinne)
Sechsrädriger LS-Transporter und ein LS „SUV Coupé“
Lexus hat mit zwei auf dem LS basierenden Konzeptfahrzeugen seine Fantasie vollends ausgelebt: ein sechsrädriger Van mit dem lässigen Charme eines Designer-Sneakers und ein coupéartiges SUV, das förmlich „Showcar“ schreit. Verrückt? Irgendwie. Aber auch eine faszinierende Designstudie. Der Sechsrädrige steht unglaublich stabil – man stelle sich nur die Geradeauslaufstabilität mit einem Radstand wie in einem Hochgeschwindigkeitszug vor.
Lexus Sport Concept Interieur: Fahrerorientierter Futurismus
Lexus präsentierte andernorts einen fahrerorientierten Innenraum mit weniger visuellen Ablenkungen und mehr durchdachter Gestaltung. Schmale Bildschirme, haptische Oberflächen und Sitze, die guten Halt bieten, ohne einzuengen. Ich habe Anfang des Jahres etwas Ähnliches getestet und bin dabei nur auf die Haptik gestoßen – falls sie diesen Feedback-Mechanismus verfeinert haben, sind sie auf dem richtigen Weg zu einem wirklich intuitiven System.
Honda: Vom Latte-Art-Theater zu leisen, vernünftigen Elektrofahrzeugen
Super-One: Winziges Elektroauto, simulierte Schaltvorgänge, echtes Lächeln
Hondas Super-One ist ein kleines Elektroauto, mit dem man schalten und Motorgeräusche abspielen kann – perfekt für alle, die auf dem Weg zur Arbeit etwas Unterhaltung suchen. Klingt nach einer Spielerei. Funktioniert aber einwandfrei. Der Rhythmus ist wichtig – besonders für Fahranfänger, die das mechanische Schaltgefühl vermissen. Und ja, es zielt auf Exportmärkte wie Großbritannien ab, wo kompakte Elektroautos im Stadtverkehr besonders gefragt sind.
Erschwinglicher Elektro-SUV: Alltagsauto, keine Zweithypothek
Honda kündigte außerdem einen preisgünstigen Elektro-SUV an, der voraussichtlich um 2027 auf den Markt kommen soll – mit einem Augenzwinkern in Richtung Märkte wie Australien. Stimmen die Grundlagen – ausreichend Beinfreiheit im Fond, ein funktionierendes Infotainmentsystem und eine Reichweite, die keine Sorgen bereitet –, dann hat man das Familien-Elektroauto, das man Freunden ohne Vorbehalte empfehlen kann.
Subaru, Mitsubishi, Nissan und die skurrile Ecke
Subaru Performance-E und Performance-B STI-Konzepte
Subaru präsentierte zwei elektrifizierte STI-Konzeptfahrzeuge, und eines davon sah verdächtig serienreif aus. Wenn die Marke ihr charakteristisches Lenkgefühl und die Souveränität auf schneebedeckten Straßen in ein Elektroauto übertragen kann, bin ich dabei. Gebt mir sofortiges Drehmoment mit dieser symmetrischen Haftung, und ich finde euch bis Sonnenuntergang einen Bergpass.
Mitsubishi Elevance: Dreireihiger Plug-in-Hybrid mit Pajero-Energie
Elevance liest sich wie ein Werbebrief für den Pajero – drei Sitzreihen, Plug-in-Hybrid und vermutlich geländetauglich, wenn das elektrische Drehmoment im 4x4-Modus geschickt genutzt wird. Perfekt für Skiausflüge und den Wocheneinkauf am Samstag. Man sollte sich nur die Plug-in-Hybrid-Regel merken: Aufladen oder nicht – das Auto ist nutzlos.
Nissan Elgrand kehrt nach 15 Jahren zurück
Der Elgrand ist in Japan der Inbegriff für luxuriöses Vanlife und nach anderthalb Jahrzehnten zurück. Freuen Sie sich auf einen großen Sprung in Sachen Sicherheit, Komfort und vielleicht sogar auf elektrifizierte Optionen. Mit dem lässigen Charme der Schiebetüren und dem entspannten Fahrkomfort wird er der perfekte Begleiter für Familienausflüge.
Daihatsu K-Open: Ein erschwinglicher Heckantriebs-Sportwagen als Teaser
Roadster-Energie pur, kompakte Abmessungen, Heckantrieb – das verspricht Fahrspaß pur. Wenn auch nur ein kleiner Teil davon bei den Händlern ankommt, werden die Wochenenden schöner und die Landstraßen voller.
Smart Nr. 5 und Vauxhall Frontera (plus Frontera Electric)
Der Trend zu Elektrofahrzeugen in Europa hält an: Smart bleibt schick und urban, Vauxhall setzt mit Benzin- und Elektrovarianten auf ein preisgünstiges Crossover-Angebot. Damit dürften sich in Großbritannien neue Elektroauto-Könige für den Schulweg entwickeln.
Mazda Vision X-Coupé gegen den Rest der Welt
Wo positioniert sich das Mazda Vision X-Coupé im Segment der schnellen Viertürer? Hier ein kurzer Vergleich mit bekannten Modellen.
| Auto | Antriebsstrang | Ausgabe | Tonhöhe |
|---|---|---|---|
| Mazda Vision X-Coupé (Konzept) | Rotationsgenerator + Plug-in-Hybrid | 503 PS (Ziel) | Emotion + Effizienz, das Fahrgefühl steht an erster Stelle |
| Porsche Panamera E-Hybrid | PHEV (V6/V8 + Elektromotor) | ~463–680+ PS (modellabhängig) | Executive GT mit ordentlichem Tempo |
| Mercedes-AMG GT 4-Türer E Performance | PHEV (V8 + Elektromotor) | ~800+ PS (Topmodell) | Ungeheuerliche Macht, luxuriöses Theatralik |
| BMW 5er/7er Plug-in-Hybrid | PHEV (Reihensechszylinder + Elektromotor) | ~483 PS (modellabhängig) | Unaufdringlicher, technisch fortschrittlicher Luxus |
Rein von den Zahlen her positioniert sich der Mazda genau zwischen den vernünftigen Deutschen und dem temperamentvollen AMG. Der Unterschied liegt im Fahrgefühl: Gewichtsmanagement, geräuschloses Ansprechverhalten im Elektromodus und das sanfte Summen des Wankelmotors, wenn die Batterie Unterstützung benötigt.
Was das alles bedeutet
Die Branche hat es aufgegeben, so zu tun, als gäbe es nur einen Weg in die Zukunft. Wir sehen jetzt verschiedene Ansätze: Elektroautos für alle, die gut versorgt sind, Hybride für Regionen mit lückenhafter Netzabdeckung und Plug-in-Hybride, wo Reichweitenangst und das Ziehen von Anhängern weiterhin eine Rolle spielen. Die umstrittene Studie zu Plug-in-Hybriden? Sie ist eine wichtige Warnung: Ignoriert man das Ladekabel, erhält man Ergebnisse wie bei Verbrennern. Nutzt man es, ändert sich die Situation schlagartig. Die überzeugendsten Ideen dieser Woche haben Elektromobilität als eigenständige Technologie attraktiv gemacht. Der Mazda Vision X-Coupé hat ihr Charakter verliehen. Toyota hat sie vielseitiger gestaltet. Honda hat ihr ein Lächeln geschenkt. Lexus – nun ja – hat ihr eine zusätzliche Achse verpasst.
Highlights der Show: Schnellvergleich
| Modell/Konzept | Antriebsstrang | Überschrift | Worauf es anspielt | Status |
|---|---|---|---|---|
| Mazda Vision X-Coupé | Plug-in-Hybrid mit Rotationsunterstützung | 503 PS (Konzeptziel) | Sportliche GT-Limousine mit elektrischer Reichweite | Konzept |
| Mazda Vision X-Compact | Elektrifiziert (wird noch bekannt gegeben) | Wird noch bekanntgegeben | Designorientierter Stadt-Hafen | Konzept |
| Toyota Corolla Konzept | Strategie für Elektrofahrzeuge und Hybrid-/Verbrennungsmotoren | Wird noch bekanntgegeben | Weltweiter Neustart des Corolla | Konzept |
| Toyota Century Coupé | Elektrifizierter Luxus (wird noch bekannt gegeben) | Ultra-Luxus-Positionierung | Bentley/Rolls-Rivale | Konzept, Markeneinführung |
| Lexus LS Sechsrad-Transporter | Elektrifiziert (wird noch bekannt gegeben) | Sechs Räder | Flaggschiff neu interpretiert als luxuriöser MPV | Konzept |
| Subaru Performance-B/E STI | Elektrifizierte Leistung (wird noch bekannt gegeben) | Sieht produktionsreif aus | Zukünftige Ausrichtung der STI | Konzepte |
Schnelle Aufnahmen und Notizen aus dem Alltag
- Fahren Sie täglich 20–30 Meilen im Stadtverkehr und können zu Hause laden? Dann ist ein Plug-in-Hybrid sinnvoll – einfach anschließen wie Zähneputzen.
- Wohnen Sie in einer Wohnung oder pendeln Sie stundenlang? Ein unkomplizierter Hybrid (hallo, zukünftiger Corolla) wird Ihnen viel Stress ersparen.
- Luxuskäufer aufgepasst: Das Century Coupé strahlt „unaufdringlichen Luxus“ aus. Der Parkservice wird es bemerken, noch bevor Sie den Parkmodus aktiviert haben.
- Für Wochenendabenteurer: Wenn Mitsubishi eine intelligente 4x4-Logik implementiert, könnte der Elevance genau der richtige Begleiter für Anhängerbetrieb und Offroad-Abenteuer sein.
- Für Großstadtmenschen: Hondas Super-One beweist, dass kleine Elektroautos sich nicht wie Haushaltsgeräte anfühlen müssen. Ein Theaterbesuch kann dabei helfen.
Abschluss
Beim Hinausgehen dachte ich immer wieder, wie wenig von diesen Ideen zynisch wirkte. Der Mazda Vision X-Coupé beweist, dass auch Stecker und Kabel Raum für Romantik bieten. Toyotas Corolla-Plan holt die Welt dort ab, wo sie ist, Lexus fordert zum Umdenken heraus, Honda setzt auf Menschlichkeit. Die Zukunft wird nicht in einer einheitlichen Form oder mit einem einheitlichen Stecker kommen. Und ehrlich gesagt, ist genau das viel spannender. Packen Sie Ihr Ladekabel ein – und Ihre Neugier.
Häufig gestellte Fragen
Bringt Mazda den Wankelmotor im Mazda Vision X-Coupé tatsächlich zurück?
Ja – allerdings nicht als Hauptantrieb. Im Mazda Vision X-Coupe Concept fungiert der Wankelmotor als kompakter, laufruhiger Generator, der das Plug-in-Hybridsystem speist.
Worin unterscheidet sich das Mazda Vision X-Coupé von anderen Plug-in-Hybriden?
Es legt Wert auf ein angenehmes Fahrgefühl und ein ansprechendes Design und nutzt einen Rotationsgenerator für die Reichweite. Man denke an den Komfort eines Grand Tourers mit elektrischer Reichweite für den Alltag.
Was hat es mit dem sechsrädrigen Lexus LS-Konzept auf sich?
Es ist eine Designstudie, die den LS als luxuriösen MPV mit sechs Rädern neu interpretiert. Keine Serienzusage – nur ein auf Maximum gesteigertes Raumangebot und eine herausragende Präsenz.
Wird der neue Toyota Corolla vollelektrisch sein?
Das Corolla-Konzept unterstützt sowohl Elektro- als auch Hybrid-/Verbrennervarianten und bietet Toyota damit Flexibilität für verschiedene Märkte. Die Idee: eine Plattform, vielfältige Lösungen.
Wann kommt Hondas erschwinglicher elektrischer SUV auf den Markt?
Honda peilt das Jahr 2027 an und deutet an, dass das Unternehmen auch Märkte wie Australien erschließen könnte. Man kann familienfreundliche Ausstattungen und realistische Reichweitenziele erwarten.
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